Stadtboden: Eldorado des Craft Beer
Stadtboden
Seit zwei Jahren setzt das Lokal Stadtboden auf Craft Beer. Und ist mit seiner umfangreichen Auswahl eine der ersten Anlaufstellen in Wien.
Was dem Kaffeeliebhaber sein Third Wave Coffee, ist dem Bierliebhaber sein Craft Beer. Aber was ist das eigentlich? Von Hand hergestelltes Bier aus kleinen Manufakturen - geschmacksintensiv, kunstfertig gebraut und derzeit total angesagt. Neue Lokale wie Fassldippler, Statt Heuriger oder Jonas Reindl servieren es. Ende November ging zudem das zweite Craft Bier Fest in der Anker-Expedithalle über die Bühne. Seit über zwei Jahren ist dieser Trend auch dem Stadtboden bekannt. Einer Mischung aus Bierbar, internationalem Restaurant und französischer Brasserie, die in den Räumlichkeiten des ehemaligen Krugerhofs stationiert ist.
Insgesamt 18 Craft-Biere haben die Betreiber Omar Shoukry (Inhaber des Le Bol) und Georg Jordan (ehemals im Marketing der Ottakringer Brauerei) im Sortiment. Ihre feine Auswahl kommt beispielsweise aus Belgien, Italien, England oder den USA. Das "Brooklyn Lager" der New Yorker Brooklyn Brewery etwa überzeugt mit würzig-rauchigen Noten. Das "Bayerisch Nizza" des deutschen Unternehmens Hans Müller punktet als hopfengestopftes Weißbier mit Zitrusfrucht- und Kräuternote. Neben seinen Craft-Bieren serviert das Stadtboden auch Fassbiere wie das Zwickl Rot, das Vienna Pale Ale oder das Brauwerk Porter. Nach dem Vorbild italienischer Espressobars werden zusätzlich Pfiff-Biere zur Stehverkostung vergünstigt angeboten.
Mit seiner Speisekarte setzt das Stadtboden auf ein Spektrum von Wiener Klassikern bis zu internationalen Spezialitäten. Tafelspitz und Kalbsschnitzel finden Gäste hier ebenso wie Elsässer Flammkuchen, New York Hot Dog oder Burger.